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		<title>Churchill (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Anführer_(BASE) Kategorie:Englisches Reich_(BASE) &lt;onlyinclude&gt;{{BASE_Box_LeaderInfo |Leader = Churchill  |Name = Wi…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Anf%C3%BChrer_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Anführer (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Anführer_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Englisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Englisches Reich (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Englisches Reich_(BASE)&lt;/a&gt; &amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{BASE_Box_LeaderInfo |Leader = Churchill  |Name = Wi…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anführer_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englisches Reich_(BASE)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{BASE_Box_LeaderInfo&lt;br /&gt;
|Leader = Churchill &lt;br /&gt;
|Name = Winston Churchill &lt;br /&gt;
|Lebensdaten = 1874 - 1965&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo|Churchill|T1XL}}&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo|Churchill|T2XL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlieben ===&lt;br /&gt;
* Bevorzugte [[Staatsformen_(BASE)|Staatsform]]: '''{{BASE_LeaderInfo|Churchill|FavoriteCivic}}''' ‐ bevorzugte [[Religionen_(BASE)|Religion]]: '''{{BASE_LeaderInfo|Churchill|FavoriteReligion}}'''&lt;br /&gt;
* Die [[KI-Mechanik_(Civ4)#Schwerpunkte|Schwerpunkte]] von Churchill sind {{BASE_LeaderInfo|Churchill|FLAVORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Details ===&lt;br /&gt;
→ Hauptartikel: [[Churchill_(BASE)|Churchill]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=clear:both&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Civilopedia ===&lt;br /&gt;
Winston Churchill, der mit vollem Namen &amp;quot;Sir Winston Leonard Spencer-Churchill&amp;quot; hie&amp;amp;#223;, z&amp;amp;#228;hlte ohne Zweifel zu den bedeutendsten Pers&amp;amp;#246;nlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Im Laufe seines langen Lebens arbeitete er als Soldat, Journalist, Autor und Politiker und war bekannt daf&amp;amp;#252;r, nicht nur einen scharfen Verstand zu besitzen, sondern auch seine h&amp;amp;#228;ufig unpopul&amp;amp;#228;re Meinung offen und vehement zu vertreten. Zu manchen Zeiten war Churchill der meistgeliebte, zu anderen Zeiten der meistgehasste Mann Gro&amp;amp;#223;britanniens. In den Jahren nach seinem Tod nahm die Lebensgeschichte Churchills nahezu legend&amp;amp;#228;re Z&amp;amp;#252;ge an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Churchill wurde 1874 als Nachfahre des ber&amp;amp;#252;hmten englischen Generals Herzog von Marlborough in Blenheim Palace in Oxfordshire geboren. Nach Absolvierung seiner eher mittelm&amp;amp;#228;&amp;amp;#223;igen Schullaufbahn in Harrow ging Churchill zum Milit&amp;amp;#228;r, wo er unverwunden seine famili&amp;amp;#228;ren Beziehungen spielen lie&amp;amp;#223;, um an einigen Kolonialkriegen beteiligt sein zu k&amp;amp;#246;nnen, in denen er mehrfach nur knapp dem Tode entrann - und sich dabei dennoch k&amp;amp;#246;stlich am&amp;amp;#252;sierte. W&amp;amp;#228;hrend dieser Zeit entwickelte sich Churchill zu einem sehr popul&amp;amp;#228;ren Kriegsberichterstatter, der zahlreiche Kolumnen und diverse Bestseller &amp;amp;#252;ber seine Erfahrungen ver&amp;amp;#246;ffentlichte. Churchills clevere und schamlose Selbstinszenierung befremdete seine Kameraden und verbaute ihm schlie&amp;amp;#223;lich jegliche Chance auf eine steile Karriere beim Milit&amp;amp;#228;r. Dennoch war er in der Lage, seine Popularit&amp;amp;#228;t so Gewinn bringend einzusetzen, dass er einen Sitz im Parlament erwarb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 zog Churchill als Konservativer ins Parlament ein, doch bereits 1904 f&amp;amp;#252;hrte seine starke Ablehnung gegen&amp;amp;#252;ber der Haltung der konservativen Partei in der Frage der Schutzz&amp;amp;#246;lle dazu, dass er die Seiten wechselte und sich den Liberalen anschloss, die zu dieser Zeit die Regierung stellten. In der liberalen Regierung bekleidete Churchill eine Reihe verschiedener kleiner Posten. 1911 wurde er zum Ersten Lord der Admiralit&amp;amp;#228;t (Marineminister) ernannt und stand dem ehrgeizigen Modernisierungsprogramm der Royal Navy vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;amp;#228;hrend des 1. Weltkrieges genehmigte Churchill den verh&amp;amp;#228;ngnisvollen Einmarsch nach Gallipoli in der T&amp;amp;#252;rkei. Er wurde f&amp;amp;#252;r diesen Misserfolg heftigst kritisiert und trat daher im Jahr 1916 von seinem Amt als Marineminister zur&amp;amp;#252;ck, verlie&amp;amp;#223; sp&amp;amp;#228;ter auch die Regierung, kehrte zur Armee zur&amp;amp;#252;ck und k&amp;amp;#228;mpfte schlie&amp;amp;#223;lich an der westlichen Front. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner exzentrischen Art und seiner &amp;quot;Macken&amp;quot; war Churchill als einer der f&amp;amp;#228;higsten K&amp;amp;#246;pfe Gro&amp;amp;#223;britanniens anerkannt und so kehrte er 1917 folgerichtig in die Regierung zur&amp;amp;#252;ck und nahm eine Reihe wichtiger Kabinettsposten ein. Nach dem Fall der liberalen Regierung wechselte er 1923 erneut die parteipolitischen Seiten und schloss sich mit dem ber&amp;amp;#252;hmten Ausspruch &amp;quot;Jeder kann die Seiten wechseln, aber ein erneuter Wechsel erfordert ein gewisses Ma&amp;amp;#223; an Scharfsinn&amp;quot; abermals den Konservativen an. 1924 wurde er zum &amp;quot;Schatzkanzler&amp;quot; (Finanzminister) berufen und setzte die Wiedereinf&amp;amp;#252;hrung des Goldstandards durch, die ihm erneut starke Kritik einbrachte. Nach der Abwahl der konservativen Regierung im Jahr 1929 verlor Churchill seinen Regierungsposten und entfremdete sich immer mehr von den f&amp;amp;#252;hrenden politischen Kr&amp;amp;#228;ften beider Parteien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ver&amp;amp;#228;nderungen in Deutschland f&amp;amp;#252;hrten zugleich auch zur Wiederbelebung der politischen Karriere Churchills. Obwohl er das faschistische Italien fr&amp;amp;#252;her als ein Bollwerk gegen den Kommunismus gepriesen hatte, geh&amp;amp;#246;rte er in den sp&amp;amp;#228;ten 30er Jahren zu den wenigen, die sich lautstark gegen die zunehmende Machtergreifung des deutschen Diktators aussprachen. Als die britische Regierung die so genannte &amp;quot;Appeasement-Politik&amp;quot; (Beschwichtigung gegen&amp;amp;#252;ber Deutschland) durchsetzte, stand Churchill nahezu allein in der Opposition. Dieser Umstand bescherte ihm einerseits eine Reihe von Bewunderern, andererseits aber auch viel &amp;amp;#246;ffentliche und politische Kritik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des 2. Weltkrieges hatte die &amp;amp;#214;ffentlichkeit nur noch sehr wenig Vertrauen in die Regierung von Neville Chamberlain (der zun&amp;amp;#228;chst die Appeasement-Politik vorangetrieben hatte). Weil er sich dadurch weitere Unterst&amp;amp;#252;tzung f&amp;amp;#252;r seine Regierung erhoffte, bot Chamberlain Churchill erneut den Posten des Ersten Lords der Admiralit&amp;amp;#228;t an. Churchill bewies wahre Charaktergr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;e, willigte ein und arbeitete in der Folgezeit unabl&amp;amp;#228;ssig an der Modernisierung der Royal Navy. Zudem lehnte er es w&amp;amp;#228;hrend des Krieges vehement ab, seinen Premierminister in irgendeiner Weise zu kritisieren. Anfang 1941 wurde jedoch immer deutlicher, dass Chamberlain das Vertrauen der Bev&amp;amp;#246;lkerung und des Parlaments verspielt hatte und so wurde Churchill zu seinem Nachfolger als Premierminister Gro&amp;amp;#223;britanniens gew&amp;amp;#228;hlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg begann f&amp;amp;#252;r die Alliierten im Westen katastrophal. 1940 griffen die Deutschen die britischen und franz&amp;amp;#246;sischen Truppen an. Die deutschen Panzer hatten mit Luft- und Infanterieunterst&amp;amp;#252;tzung die Stellungen der Alliierten &amp;amp;#252;berlistet und zwangen die Franzosen und Briten durch ihren schnellen Vormarsch in den &amp;amp;#252;berst&amp;amp;#252;rzten R&amp;amp;#252;ckzug, denn den Verteidigern blieb keine Zeit, ihre Linien neu zu ordnen. Da die Deutschen kurz davor standen, die britische Armee zu vernichten, waren die Soldaten gezwungen, ihre Ausr&amp;amp;#252;stung zur&amp;amp;#252;ckzulassen und eine chaotische Evakuierung nach Dunkirk einzuleiten, wobei Tausende britische Soldaten zur&amp;amp;#252;ckfielen und in deutsche Gefangenschaft gerieten. Frankreich musste kapitulieren und deutsche Soldaten besetzten Paris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Vergangenheit bereits gezeigt hatte, lief Churchill in der Not zur Hochform auf. Gro&amp;amp;#223;britannien stand nun allein gegen den deutschen Diktator. Die britische Armee war schwer angeschlagen, lediglich die Royal Navy und Air Force standen zwischen den Engl&amp;amp;#228;ndern und den Deutschen. Churchill arbeitete ohne Unterlass daran, die Verteidigung Gro&amp;amp;#223;britanniens zu st&amp;amp;#228;rken und Verb&amp;amp;#252;ndete gegen den deutschen Diktator zu finden - und seine brillante Rhetorik, mit der er gegen die Untergangsstimmung im britischen Volk ank&amp;amp;#228;mpfte, brachte ihm die Bewunderung vieler Menschen auf der ganzen Welt ein. In den d&amp;amp;#252;steren Tagen der Luftschlacht um England und der darauf folgenden Konflikte schien Churchill das K&amp;amp;#246;nigreich allein durch die Kraft seines unersch&amp;amp;#252;tterlichen Willens zusammenzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diplomatischer Sicht war Churchill ein Opportunist. Trotz seines Hasses auf den Kommunismus und seiner extremen pers&amp;amp;#246;nlichen Abneigung gegen&amp;amp;#252;ber Stalin (der sich fr&amp;amp;#252;her mit Deutschland verb&amp;amp;#252;ndet hatte, um Polen einzunehmen), war er nach dem Angriff der Deutschen auf die Sowjetunion mit folgenden Worten bereit, ein B&amp;amp;#252;ndnis mit der UDSSR einzugehen: &amp;quot;Sollte der deutsche Diktator in die H&amp;amp;#246;lle einmarschieren, werde ich mich im Unterhaus f&amp;amp;#252;r den Teufel einsetzen&amp;quot;. Seine wichtigste diplomatische Aufgabe war jedoch, das Wohlwollen der Vereinigten Staaten von Amerika zu erhalten - und dadurch schlie&amp;amp;#223;lich ihre milit&amp;amp;#228;rische Intervention zu bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann dar&amp;amp;#252;ber streiten, ob Churchills Freundschaft mit dem amerikanischen Pr&amp;amp;#228;sidenten Franklin Delano Roosevelt Gro&amp;amp;#223;britannien vor der Zerst&amp;amp;#246;rung bewahrt hat. Wegen des heftigen Widerstands aus den eigenen Reihen gegen die Einmischung in den Krieg musste der Pr&amp;amp;#228;sident zun&amp;amp;#228;chst mit Bedacht vorgehen und zumindest den Schein der Neutralit&amp;amp;#228;t wahren, bis er die amerikanische &amp;amp;#214;ffentlichkeit nach und nach davon &amp;amp;#252;berzeugen konnte, dass nicht die Isolation, sondern die Intervention der richtige Weg sei. Als die Japaner jedoch Ende 1941 Pearl Harbor angriffen, erkl&amp;amp;#228;rte Deutschland den Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg und so konnte Roosevelt Gro&amp;amp;#223;britannien (und auch der UDSSR) offen die ganze wachsende Schlagkraft des US-Milit&amp;amp;#228;rs und der amerikanischen Industrie zur Seite stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb sehr kurzer Zeit griff die amerikanische Luftwaffe deutsche Ziele in Europa an und schon bald darauf wurden gro&amp;amp;#223;e amerikanische Truppenverb&amp;amp;#228;nde in Gro&amp;amp;#223;britannien stationiert, wodurch die Chance einer erfolgreichen Invasion durch die Deutschen endg&amp;amp;#252;ltig zunichte gemacht war. Im weiteren Verlauf des Krieges starteten die britischen und amerikanischen Truppen einen gro&amp;amp;#223;en Einmarsch nach Europa, w&amp;amp;#228;hrend ihre Luftwaffen rund um die Uhr deutsche Fabriken und St&amp;amp;#228;dte unter Beschuss nahmen und Deutschland so weit schw&amp;amp;#228;chten, dass die Sowjetunion die deutsche Armee an der Ostfront ausschalten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast unmittelbar nachdem der Krieg gewonnen war, verlor Churchill seine Macht - vielleicht, weil die Bev&amp;amp;#246;lkerung ihn mittlerweile f&amp;amp;#252;r zu alt hielt oder weil sie ihm einfach nicht zutraute, den Wiederaufbau des zerr&amp;amp;#252;tteten K&amp;amp;#246;nigreichs bewerkstelligen zu k&amp;amp;#246;nnen. Er blieb zwar noch einige Jahre im Parlament (und wurde w&amp;amp;#228;hrend der Suez-Krise f&amp;amp;#252;r kurze Zeit auch noch mal zum Premierminister gew&amp;amp;#228;hlt), im Gro&amp;amp;#223;en und Ganzen war Churchills unmittelbare Beteiligung an den bedeutenden Weltereignissen jedoch beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er aus dem Amt gew&amp;amp;#228;hlt worden war, verfasste Churchill ein historisches Werk &amp;amp;#252;ber den 2. Weltkrieg, f&amp;amp;#252;r das er 1953 den Nobelpreis f&amp;amp;#252;r Literatur erhielt. Im Jahr 1965 erlitt er einen Schlaganfall und starb im Alter von 90 Jahren an den Folgen. Sein Tod wurde weltweit betrauert, zahlreiche ausl&amp;amp;#228;ndische W&amp;amp;#252;rdentr&amp;amp;#228;ger nahmen an seinem Begr&amp;amp;#228;bnis teil. In den Jahren nach seinem Tod wuchs Churchills Ansehen zusehends und heute gilt er als die vermutlich popul&amp;amp;#228;rste und am meisten verehrte Pers&amp;amp;#246;nlichkeit der gesamten englischen Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diplomatie ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo_Diplomatie|Churchill}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo_Handel|Churchill}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Informationen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* '''[https://en.wikipedia.org/wiki/BLABLA Churchill]''' in der englischsprachigen Wikipedia (en)&lt;br /&gt;
* '''[https://www.britannica.com/BLABLABLA Churchill]''' in der Encyclopædia Britannica (en)&lt;br /&gt;
//--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Emgevau</name></author>	</entry>

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