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		<title>Englisches Reich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|England}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=En…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zivilisationen (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Englisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Englisches Reich (BASE)&quot;&gt;!&lt;/a&gt; {{BASE_Begriffskl|civ|England}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=En…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilisationen_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englisches Reich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
{{BASE_Begriffskl|civ|England}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BASE_Box_CivInfo|Name=Englisches Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Englisches Reich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Englisches Reich|UU|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Englisches Reich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Englisches Reich|SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Englisches Reich|ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
In der Antike lag Britannien an der Peripherie der zivilisierten Welt. Julius C&amp;amp;#228;sars Landung in Britannien im Jahr 55/54 v.Chr, galt damals als waghalsige Reise in das Unbekannte. Nach der Eroberung der Insel durch die Truppen des r&amp;amp;#246;mischen Kaisers Claudius im Jahr 43 blieb Britannien 400 Jahre lang r&amp;amp;#246;mische Provinz. Die R&amp;amp;#246;mer bauten St&amp;amp;#228;dte, Stra&amp;amp;#223;en und riesige Badeh&amp;amp;#228;user, deren Ruinen die Zeiten &amp;amp;#252;berdauert haben. Nach dem Untergang des R&amp;amp;#246;mischen Reichs setzten Mitte des 5. Jahrhunderts erste Siedler nach England &amp;amp;#252;ber. Diese wurden sofort von einem britischen Stammesf&amp;amp;#252;hrer rekrutiert, um dessen K&amp;amp;#246;nigreich gegen die Pikten und die Schotten zu verteidigen. Die ersten S&amp;amp;#246;ldner entstammten drei verschiedenen Volksst&amp;amp;#228;mmen - den Angeln, den Sachsen und den J&amp;amp;#252;ten - die sich an der K&amp;amp;#252;ste Nordwestgermaniens angesiedelt hatten und schlie&amp;amp;#223;lich die alte Ordnung auf den Kopf stellten. In der Folgezeit stand das Land unter der Herrschaft rivalisierender K&amp;amp;#246;nigreiche. Das erste politische Gebilde, das den Namen &amp;quot;England&amp;quot; verdiente, entstand, als das K&amp;amp;#246;nigreich Wessex die Insel im Kampf gegen die D&amp;amp;#228;nen und Wikinger im 9. Jahrhundert erstmals unter einem Banner vereinte. Doch die englische Vorherrschaft war nur von kurzer Dauer: Nach der Eroberung durch die Normannen (1066) musste sich England dem fr&amp;amp;#228;nkischen Adel beugen, der schlie&amp;amp;#223;lich auch den Feudalismus einf&amp;amp;#252;hrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Invasion der Normannen f&amp;amp;#252;hrte zu einer neuerlichen kulturellen und politischen Umorientierung Britanniens, da die Eroberer viele Elemente der r&amp;amp;#246;mischen Kultur, die w&amp;amp;#228;hrend der Besetzung durch die Germanen verloren gegangen waren, wieder einf&amp;amp;#252;hrten. Die englischen Normannen sorgten schlie&amp;amp;#223;lich auch f&amp;amp;#252;r die Entstehung einer rein britischen K&amp;amp;#246;nigslinie, dem Haus Plantagenet. In den 300 Jahre sp&amp;amp;#228;ter stattfindenden Rosenkriegen zwischen den Angeh&amp;amp;#246;rigen der Plantagenet-Nebenlinien York und Lancaster wurde der legitime Thronanspruch zum vorerst letzten Mal ausgefochten. Als Heinrich Tudor, Graf von Richmond, 1485 zum K&amp;amp;#246;nig gekr&amp;amp;#246;nt wurde, nachdem Richard III. aus dem Hause York auf dem Schlachtfeld gefallen war, h&amp;amp;#228;tten wohl nur wenige Engl&amp;amp;#228;nder vermutet, dass damit eine 118 Jahre w&amp;amp;#228;hrende Regentschaft des Hauses Tudor beginnen sollte. Elisabeth I. (1558-1603) erwies sich als die r&amp;amp;#252;hrigste Monarchin dieser Abstammung. Ebenso wenig wie 1485 h&amp;amp;#228;tten Beobachter im Jahre 1558 wohl vorhersehen k&amp;amp;#246;nnen, dass dem K&amp;amp;#246;nigreich trotz der sozialen und politischen Zerrissenheit und der internationalen Niederlagen der vergangenen Jahrzehnte ein weiteres glorreiches Zeitalter bevorstehen sollte: Ausgel&amp;amp;#246;st durch Elisabeths Regentschaft waren die n&amp;amp;#228;chsten 200 Jahre der britischen Geschichte von kundschafterischen Erfolgen, Kolonisierungsbestrebungen sowie k&amp;amp;#252;nstlerischer und intellektueller Fortentwicklung gepr&amp;amp;#228;gt. Als Elisabeth, auch die &amp;quot;jungfr&amp;amp;#228;uliche K&amp;amp;#246;nigin&amp;quot; genannt, starb, ohne Kinder zu hinterlassen, bot das Parlament die Krone ihrem n&amp;amp;#228;chsten Blutsverwandten Jakob VI. von Schottland an. Dieser bestieg schlie&amp;amp;#223;lich als Jakob I. den englischen Thron (1603-1625) und begr&amp;amp;#252;ndete die Dynastie der Stuarts. Allerdings regierten die Stuarts meist gl&amp;amp;#252;cklos. Karl I wurde w&amp;amp;#228;hrend des englischen B&amp;amp;#252;rgerkrieges von Aufst&amp;amp;#228;ndischen gefangen genommen und hingerichtet. W&amp;amp;#228;hrend der &amp;quot;Glorious Revolution&amp;quot; im Jahr 1688 wurde mit Jakob II. schlie&amp;amp;#223;lich der letzte m&amp;amp;#228;nnliche Stuart auf dem britischen Thron gest&amp;amp;#252;rzt. Doch trotz aller Probleme verschmolzen England und Schottland mit dem Act of Union im Jahr 1707 zum &amp;quot;K&amp;amp;#246;nigreich Gro&amp;amp;#223;britannien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das britische Empire entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer bedeutende See- und Handelsmacht. W&amp;amp;#228;hrend des 18. und 19. Jahrhunderts nutzte das K&amp;amp;#246;nigreich jeden Krieg, an dem sich seine Soldaten (die so genannten Rotr&amp;amp;#246;cke) beteiligten, f&amp;amp;#252;r die Vergr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;erung seiner Kolonialmacht. Besonders wichtig waren dabei der Siebenj&amp;amp;#228;hrige Krieg und die Napoleonischen Kriege. Um 1820 umfasste die Gesamtbev&amp;amp;#246;lkerung des britischen Reichs 200 Millionen Menschen, 26%% der Weltbev&amp;amp;#246;lkerung, was den Einfluss und das Ansehen der Krone und des Landes f&amp;amp;#246;rderte. F&amp;amp;#252;r die Privilegierten bedeutete die viktorianische &amp;amp;#196;ra unter der F&amp;amp;#252;hrung der langj&amp;amp;#228;hrigen Premierminister Gladstone und Disraeli eine Zeit der Selbstgef&amp;amp;#228;lligkeit. Kein Wunder. Schlie&amp;amp;#223;lich war das britische Empire, das zu jener Zeit Australien, Neuseeland, Indien sowie weite Teile Afrikas und Kanadas umfasste, tats&amp;amp;#228;chlich ein Reich, in dem &amp;quot;die Sonne niemals unterging&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der &amp;quot;lange Sommer des Friedens&amp;quot; fand mit dem Blutbad von Flandern ein j&amp;amp;#228;hes Ende. Die Briten hatten zwar weniger Verluste zu beklagen als die Franzosen und mussten auch keinen politischen Umsturz f&amp;amp;#252;rchten, dennoch ersch&amp;amp;#252;tterte der 1. Weltkrieg das Land st&amp;amp;#228;rker als jede andere europ&amp;amp;#228;ische Macht. Auch bildete er die Basis f&amp;amp;#252;r einen sozialen und wirtschaftlichen Umbruch: Die Pfeiler der industriellen Fortentwicklung, wie z.B. der Kohlebergbau und der Schiffbau, auf denen der britische Wohlstand gr&amp;amp;#252;ndete, verarmten oder waren schlicht &amp;amp;#252;berfl&amp;amp;#252;ssig geworden. Nur langsam entwickelte Gro&amp;amp;#223;britannien neue Wirtschaftszweige, wie die Chemie-, Elektronik- und Automobilindustrie. In der Nachkriegszeit konzentrierte sich die britische Au&amp;amp;#223;enpolitik lange Zeit auf die Rehabilitation Deutschlands, w&amp;amp;#228;hrend die Inlandspolitik ihr Augenmerk auf die Institutionalisierung des Sozialismus richtete, um den Missst&amp;amp;#228;nden im Land entgegenzuwirken. Diese Ambitionen standen allerdings im Konflikt mit der Politik Frankreichs - ein Bruch zwischen Gro&amp;amp;#223;britannien und seinem Alliierten aus Kriegszeiten war unvermeidlich. Frankreich geriet in die Isolation, was mit dem Aufstieg Hitlers in den 30er Jahren verheerende Konsequenzen f&amp;amp;#252;r Europa haben sollte. Gro&amp;amp;#223;britannien stand am Ende des Krieges zwar auf der Seite der Sieger, konnte jedoch die fortschreitende Dekolonisation der 50er und 60er Jahre nicht verhindern. Und obwohl die Briten einen hohen Lebensstandard wahren konnten, setzte sich die Stagnation der britischen Wirtschaft auch in den 60er und 70er Jahren fort. Erst Margaret Thatcher (1979-1990) beendete den Sozialismus in Gro&amp;amp;#223;britannien: Sie erlie&amp;amp;#223; eine Reihe von Gesetzen zur Entstaatlichung nahezu aller Industriezweige, die die Labour-Partei in den 40er Jahren in Staatsbesitz gebracht hatte. Mit dem Versprechen &amp;quot;Wir werden als neue Labour-Partei regieren&amp;quot; &amp;amp;#252;bernahm die 1997 gew&amp;amp;#228;hlte Blair-Regierung zwar einige von Thatchers au&amp;amp;#223;enpolitischen Strategien, setzte aber auch Wirtschaftsreformen durch, wie sie es in ihrer Grundsatzerkl&amp;amp;#228;rung versprochen hatte. Angesichts der wachsenden Bedrohung durch terroristische Gruppen arbeitet Gro&amp;amp;#223;britannien im Kampf gegen den Terrorismus heute eng mit den USA und anderen Nationen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== Churchill ==&lt;br /&gt;
{{:Churchill_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elizabeth ==&lt;br /&gt;
{{:Elizabeth_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Georg III. ==&lt;br /&gt;
{{:Georg III._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Victoria ==&lt;br /&gt;
{{:Victoria_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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